T-Shirts selbst gestalten.

Egal, ob für die eigene Fußball-Mannschaft, den Jungesellinnenabschied der besten Freundin oder einfach nur als witziges Geburtstagsgeschenk. Das selbst gestaltete T-Shirt ist in vielen Lebenslagen gewünscht und erklärt vermutlich auch den Erfolg der vielen Onlineshops dieser Art.

Die wohl bekannteste und auch als erste ihrer Art geltende  Website aus den USA ist Threadless.
In Deutschland ist Spreadshirt die passende Alternative dazu.
In meinen folgenden Beiträgen werde ich euch also diese beiden Seiten vorstellen und euch über Besonderheiten aufklären.
Um auch noch ein anderes Beispiel bezüglich der T-Shirt-Gestaltung mit einzubringen, werde ich auch noch die Seite Qwertee  mit betrachten. Grund dafür ist, dass ich diese Seite selbst schon genutzt habe und ich das dort verwendete Konzept besonders interessant finde.

Doch bevor ich mit meiner Analyse beginne, würde ich von euch gerne wissen, ob ihr eine der drei genannten Webseiten bereits besucht habt, auch selbst designt habt oder ob ihr solche Seiten gar nicht kennt.
Unbenannt

Vielen Dank für’s Mitmachen bei der Umfrage.
Bin gespannt auf das Ergebnis. 🙂

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Ein weiteres Beispiel: Tchibo-ideas.de

Hallo zurück.
Wie versprochen werde ich euch heute eine weitere Crowdcreation-Plattform vorstellen. Und zwar geht es dabei um die deutsche Seite tchibo-ideas.de.

In dem Buch Dezentrales Marketing und Crowdsourcing von Hans-Jürgen Borchardt (2012) findet man folgende Informationen über diese Plattform:
Bei Tchibo ideas werden Open Innovators* aller Art gesucht, denn es gibt keinerlei Vorgaben. Jeder registrierte Teilnehmer kann Vorschläge, Ideen und eigene Entwürfe einbringen und auch die der anderen Community-Mitglieder kommentieren und bewerten.
Tchibo ideas selbst gibt an, dass sie eine Plattform für innovative Köpfe seien, die neuen Produktideen gemeinsam mit der Community entwickeln und vorantreiben wollen. Es geht darum, dass Alltagsprobleme gelöst werden sollen und diese kennt die Crowd am besten. Somit kann jeder mitmachen, mitreden und mitbestimmen. Getreu dem Motto:“Gemeinsam gedacht, besser gemacht!“ (Borchardt, 2012, S.99).
–> Der aktuelle Slogan der Seite ist allerdings: „Mitmachen. Mitreden. Mitgestalten.“ (tchibo ideas, 2013)
Tchibo ideas unterscheidet sich jedoch mit ihrer Open Innovation Plattform von allen anderen „Ideen-Plattformen“, da sie die Ideenfindung nicht nur die eigene Produktpalette beschränkt und jedes Mitglied Erfinder, Weiterentwickler und auch Jury-Mitglied sein kann. Hier werden die Entwürfe öffentlich vorgestellt und in der Community diskutiert.
Die Nutzerzahlen dieser Seite beliefen sich im Februar 2012 auf ca. 10.300 und bis dahin wurden ca. 1.200 Aufgaben behandelt, ca. 700 Lösungen erarbeitet, ca. 8.500 Kommentare getätigt, ca. 180 Sieger gekürt und 19 Produkt produziert (Borchardt, 2012, S.120).

UND JETZT DER RELAUNCH . . .

Screenshot Tchibo ideas(Bildquelle: Startseite von Tchibo ideas | tchibo-ideas.de | aufgerufen am 24.12.2013)

Im Herbst diesen Jahres hat die Seite auch einen grafischen Relaunch durchlebt und zusätzlich Features (Newsletter) und Aktionen (Workshops und Produkttests) hinzugefügt. Dabei haben die Macher der Seite auch ihr Konzept ein wenig verändert.

Der positive Aspekt, der auch von Borchardt angesprochen wurde, dass die Nutzer nicht nur Produktideen einreichen können, sonder auch an dem Entwicklungsprozess der Ideen mit beteiligt sind, fällt seit dem 7. Oktober 2013 weg. Die Ideen der User werden nicht mehr auf der Plattform veröffentlicht, somit kann auch keine öffentliche Diskussion mehr stattfinden. Der Austausch soll zukünftig im Rahmen der neu geplanten Aktionen wie Workshops, Produkttests, Umfragen und Votings sowie in direktem Dialog mit Tchibo ideas selbst stattfinden. Die Macher hinter der Plattform sind dennoch optimistisch, dass auch diese konzeptionelle Veränderung bei der Community Anklang findet.
Genaueres dazu könnt ihr in dem Interview mit Dr. Wolfgang Merkle, Director Consumer & Brand, erfahren oder auch auf der Unterseite ‚http://www.tchibo-ideas.de/das-konzept/‚.

Der Ablauf der Ideeneinreichung ist hier einmal kurz ähnlich wie auch auf der Website (tchibo ideas, 2013) skizziert:

  1. Designidee einreichen –> User
  2. Designidee prüfen –> Tchibo
  3. Lizenzvertrag abschließen –> User und Tchibo
  4. Produktion und Vermarktung –> Tchibo

Eine aktuell laufende Aktion von tchibo ideas ist das Tchibo ‚Mein privater Kaffee‘ Weihnachtsvoting. Hierbei konnten die User abstimmen, welcher Kaffeegeschmack und welches Weihnachtsetikett sie favorisieren. Das Ergebnis dieser Abstimmung liegt mittlerweile vor und man kann sich aber immer noch seinen eigenen Kaffee zusammenmischen, die Verpackung auswählen und diesen auch noch mit persönlichen Worten versehen. Laut Tchibo ideas (2013) ein ideales Weihnachtsgeschenk.
Bis heute (24.12.2013) wurden bereits 23 Produkte erfolgreich umgesetzt, davon sind derzeit noch 5 Artikel bestellbar.

Über Erfolgsfaktoren möchte ich mich derzeit bezüglich dieser Seite noch nicht äußern, da sie mit dem neuen Konzept erst seit ca. 3 Monaten online ist und somit erstmal abzuwarten ist, ob diese Veränderung bei der Crowd gut ankommt oder sie die Erneuerung eher ablehnen.

Weitere Informationen rund um Tchibo ideas findet ihr auf der Seite tchibo-ideas.de selbst oder auch auf dem Blog von meiner Kommilitonin Tanja Mantel.

Vielen Dank für’s Lesen.
Frohe Weihnachten euch allen.

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* Open Innovation meint die Öffnung von Innovationsprozessen für andere Stakeholder – i.d.R. den Kunde (Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/open-innovation.html; abgerufen am 23.12.2013)

Borchardt, H.-J. (2012)  Dezentrales Marketing und Crowdsourcing. Erlangen:Publicis Publishing
tchibo ideas, (2013) http://www.tchibo-ideas.de/ (abgerufen am 24.12.2013)

Leitgedanke und Ergebnissdarstellung

Hallo zurück.

Da ich noch gar nicht richtig deutlich gemacht habe, was genau ich eigentlich bezüglich Crowdcreation untersuchen möchte, hier einmal mein Leitgedanke:

Was genau braucht ein Unternehmen oder eine Privatperson eigentlich, um eine erfolgreiche Crowdcreation-Kampagne durchführen zu können? Gibt es Faktoren, die besonders erfolgsversprechend sind? Und was sollte man bei einem solchen Projekt besser vermeiden?

Dabei stellt sich mir auch die Frage: Wann ist denn eine Kampagne eigentlich erfolgreich?
Ich denke, dass eine Kampagne dann gelungen ist, wenn der Auftraggeber mit dem „End-Produkt“ vollkommen zufrieden ist. Außerdem halte ich es für vorteilhaft, wenn „viele“ Personen an dem Ideenfindungs- oder Gestaltungsprozess beteiligt waren, damit das Endergebnis auch wieder eine große Masse anspricht. 

Bild

Aber gibt es vielleicht noch andere Kriterien? Was denkt ihr? Habt ihr weitere 

Anregungen für mich?

 

Um die Antwort auf meine Leitfrage für euch etwas übersichtlicher darzustellen, habe ich heute eine neue Seite eingerichtet. Denn nachdem ich mich mit der Literatur von Jeff Howe auseinandergesetzt habe und mir dort ein paar Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Crowdsourcing-Projekten über den Weg gelaufen sind, habe ich mich dazu entschieden, meinen Lernfortschritt bzw. meine Ergebnisse gesammelt darzustellen.
Auf der neuen Unterseite ‚Ergebnisse‚ werde ich ab sofort immer die neuen Faktoren für eine erfolgreiche Crowdcreation-Kampagne auflisten.

Ich würde mich über Anregungen zu meiner Frage freuen. (:

Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business

Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, wollte ich euch heute Interessantes aus dem Buch von Jeff Howe „Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business“ (2009) vorstellen.
Anfangen werde ich dabei mit allgemeinen Fakten zum Thema Crowdsourcing und den 10 Regeln des Crowdsourcing. Dann werde ich euch noch einiges Wissenswertes über die Plattform iStockphoto erzählen, welche als eine der ersten Crowdcreation-Plattformen zählt.

Im Juni 2006 hat Jeff Howe einen Artikel in dem Wired Magazin veröffentlicht. In diesem Artikel benannte er das neue Phänomen der online mitarbeitenden Masse als Crowdsourcing und prägte damit maßgeblich diesen Begriff. In seinem Buch definiert er die Masse an Menschen nicht als ‚alle Menschen, die auf der Welt leben‘, sondern sagt, dass es sich lediglich um die Personen handelt, denen das Internet zur Verfügung steht. Und das sind ca. eine Milliarde Menschen, weshalb Howe die Crowd auch gerne als „the Billion“ bezeichnet.
Außerdem betont er, dass die grundlegende organisatorische Kraft hinter dem Crowdsourcing die Community ist.
Wenn man 100 Menschen eine Kamera in die Hand geben würde, dann erhielte man 99 verschwommene Schnappschüsse und ein unverwischtes bzw. verkäufliches Bild. Damit liegt ein wesentlicher Teil des Crowdsourcing dadrin, bei diesen (kreativen) Arbeiten die brillanten von den banalen Werken zu trennen.
Da viele User Crowdsourcing-Plattformen häufiger nutzen und sich gegenseitig unterstützen und beratschlagen, ist es kein Wunder, dass diese ihre Fähigkeiten verbessern. Die Menschen lieben es zu lernen und zu lehren.
Howe betont in seinem Werk jedoch auch, dass der richtige Umgang mit Crowdsourcing nicht so einfach ist, wie man denkt. Eine Community aufzubauen ist schwierig und diese zu pflegen ist noch härter. (Howe 2009)

Im letzten Kapitel seinen Buches gibt Howe eine Empfehlung für das erfolgreiche Betreiben von Crowdsourcing in dem er 10 Regeln dafür aufstellt (vgl. Howe 2009, S. 278 ff.). Er sagt, dieses seien zwar nicht umfassend oder feuerfest, doch sie ermöglichen eine erste Orientierung in diesem Gebiet:

  1. Pick the Right Model
    – genaue Zieldefinition der Plattform notwendig
    – 4 Kategorien des Crowdsourcing:

      1. Collective intelligence or crowd wisdom
      2. Crowdcreation
        • die Crowd besitzt viel kreative Energie
        • Unternehmen haben erfolgreich das Filmen für TV Werbung, Sprachen übersetzen, und die Neugestaltung von Audio Bestandteilen ausgelagert
      3. Crowd Voting
      4. Crowdfunding
  2. Pick the Right Crowd
    – optimale Größe für Crowdsourcingprojekte liegt bei ca. 5.000 Usern
    – wichtig: es müssen auch die richtigen Personen sein (bspw. sind viele Wissenschaftler weniger kreativ)
  3. Offer the Right Incentives
    – es ist einfacher die Aufmerksamkeit der Crowd zu erlangen, als diese zu halten
    – wenn man Leute involviert, dann versteht man was sie motiviert mitzumachen
    – Bsp: persönlicher Ruhm, die Chance mit gleichgesinnten Kollegen zu interagieren, und die Möglichkeit seine Fähigkeiten zu verbessern oder einfach nur etwas neues zu lernen
  4. Keep the Pink Slips in the Drawer
    – die Crowd sollte auch an den Auswahlprozessen der Gewinner beteiligt werden
  5. The Dumbness of Crowds, or the Benevolent Dictator Principle
    – die Menschen mögen es, wenn sie sich selbst organisieren müssen, wenn es dabei um ihre Interessen und Fähigkeiten geht, aber sie benötigen eine Richtung und Führung und jemand der ihre Fragen beantwortet
    – „Communities need community leaders“
  6. Keep it Simple and Break it Down
    – in die kleinstmöglichen Komponenten unterteilen
    – die Zerlegung ist nötig, da die Crowd nicht blöd, sondern beschäftigt ist
  7. Remember Sturgeon’s Law
    – wegen der möglichen Anzahl der Zuschauer, kann die Antwort auf einen Aufruf überwältigend sein
    – Sturgeon‘ s Law besagt, dass 90% von allem Mist ist
  8. Remeber the 10 Percent, the Antidote to Sturgeon’s Law
    – beim Crowdsourcing muss man bedenken, dass hier ein Ort geschaffen wird, für Freizeitaktivitäten, für die die Menschen (meistens) keine Begabung haben
  9. The Community’s Always Right
    – „You can try to guide the community, but ultimately you’ll wind up following them.“
  10. Ask Not what the Crowd Can Do for You, but What You Can Do for the Crowd
    – Crowdsourcing funktioniert am besten, wenn man als Einzelperson oder Unternehmen der Crowd gibt, was sie haben will

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iStockphoto

Diese Plattform wurde in dem Buch von Howe oft beispielhaft herangezogen, da sie als eine der ersten dieser Art gilt.
Gegründet wurde sie im Jahre 2000 von Bruce Livingstone, der sie anfänglich nutzte, um Fotografien mit befreundeten Fotografen zu tauschen. Doch schon nach kurzer Zeit entstand damit eine Community für größtenteils Hobby-Fotografen. 2009 befanden sich bereits ca. 50.000 Nutzer auf dieser Seite.
Das Unternehmen hat damals den Vorteil genutzt, dass ein Ungleichgewicht in der digitalen Wirtschaft entstanden ist: überzeugende, hochauflösende Bilder waren allgegenwärtig, und dennoch behandelten professionelle Bildagenturen sie wie eine knappe Ressource – „iStock crowdsourced their product, undercut their competitors, and made a killing in the process.“

Der Sinn hinter dieser Website ist ganz einfach, man macht ein gutes Bild, kann dieses dort hochladen und bekommt Geld, wenn andere User dieses Foto herunterladen. Nachdem die User ein Bild gedownloaded haben, können sie es für private wie geschäftliche Zwecke nutzen. Kaufen kann man dort ein Foto über „Credits“, die man sich vorher kaufen muss oder eben erhält, wenn man selbst ein Bild hochgeladen hat, welches von anderen Usern gekauft wurde.
Der niedrigste Preis liegt dabei in den USA bei 1 Dime (10 Cent) und laut der Facebookseite von iStock (2013) in Deutschland bei 1€. Ein Teil des Geldes geht dann an den Fotografen und der andere Teil an das Unternehmen iStockphoto.
Doch der Grundgedanke bei iStock ist nicht, ihre Nutzer reich zu machen, sondern sie wollen eine Plattform schaffen, auf der man Freunde findet und ein besserer Fotograf werden kann.
Zusätzlich zum Up-/Download von Bildern kann jeder User die Werke der anderen Nutzer bewerten. Somit entsteht eine Liste der besten Bilder und die Anzahl der Downloads zeigt auch den geschäftlichen Erfolg der Bilder an.
iStock ist damit nicht nur in der Lage die Konkurrenz um 99 % zu unterbieten. Sie pflegen außerdem eine große, aktive und enthusiastische Community von Künstlern, die selbst-erneuernd/erhaltend ist und sich kontinuierlich verbessert, und iStock mit besseren und besseren Produkten beliefern, die keinerlei Kosten für das Unternehmen verursachen.
Die User der Plattform nennen sich selbst iStockers.
Neben Bildern kann man derzeit auch schon Videos und Audiodateien einstellen oder auch bis zu 40 Stunden die Woche für iStock arbeiten und dabei kontrollieren, ob Qualitätsstandards eingehalten und keine Urheberrechte verletzt wurden.
Garth Johnson von iStockphoto zeigt in dem Buch von Howe ganz deutlich auf, wie machtvoll die Crowd ist: “We don’t own anything, the community does” – “Everything we do affects the people, whether they’re just earning enough to pay their equipment, or they’re making mortgage payments from their photo sales. They all want  a voice, and we have to give it to them, because really, the community is the company.” (vgl. Howe 2009, S.188)
Über soziale Netzwerke,wie Twitter und Facebook macht iStock auf gelungene Bilder oder neue gratis Datein und ähnliches aufmerksam. Somit nutzen sie neben ihrer eigenen Community auch andere Plattformen, um ihre Nutzer auf dem Laufenden zu halten und sie zurück auf ihre Seite zu locken.
iStockphoto und auch die Plattform Threadshirt werden von Howe als Teil des ersten Welle einer geschäftlichen und kulturellen Revolution bezeichnet, welche veränderte, wie wir über das Internet, Handel und am wichtigsten uns selbst denken.

Und damit ihr mal ein Eindruck bekommt hier mal ein Screenshot* von der Seite iStockphoto.com, wenn man als Suchbegriff ‚Christmas‘ und ‚Santa Claus‘ eingibt.

screenshot iStock

(Quelle: istockphoto 2013, Stock Search Results. http://www.istockphoto.com/search/text/christmas/filetype/photos/source/basic#1920e20a, abgerufen am 01.12.2013)

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Bis zum nächsten Mal. 🙂

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Quelle:

Howe, Jeff (2009). Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business. New York: Three Rivers Press

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*Screenshot – Dass ich diese mit einbauen kann, um meinen Beitrag anschaulicher zu gestalten, habe ich in den vergangenen Tagen auf dem Blog von Christian Schmidt gelernt, welcher sich auf die Seite der Rechtsanwaltskanzlei Schwenke bezieht.