ein Kreativ-Marktplatz – 12designer

Heute soll es einmal weiter gehen mit meiner Beispiel-Reihe.
Die Plattform, die ich heute vorstellen möchte, nennt sich 12designer. com

Ich habe diese Plattform ausgewählt, um auch einmal eine Plattform vorzustellen, die sich mit der Gestaltung von mehreren unterschiedlichen grafischen Elementen beschäftigt, die vorzugsweise für Unternehmen, Organisationen oder auch Vereine interessant sind. Diese Seite bietet nämlich die Möglichkeit die Crowd als Gestalter für Logos, Flyer oder auch Webdesigns und vieles mehr zu beauftragen. Auch Namen für Start-Ups können hier mit der Community entwickelt werden.

Allgemeines

12designer ist eine Webseite, die „Creative Crowdsourcing [betreibt], bei dem viele Kreative aus ganz Europa Zugriff auf Design-Aufträge von Auftraggebern haben und ihre kreativen Ideen präsentieren können.“ (12designer, o.J.a). Der Preis für die Designs wird im Vorfeld von den Auftraggebern bestimmt, welche sich anschließend für die Einreichung entscheiden, welche ihren Vorstellungen am besten entspricht (vgl. 12designer, o.J.a)

Online gegangen ist die Seite zum ersten Mal 2009. Ihren Sitz hat 12designer in Berlin und organisieren von dort aus mit ihrem europäischen Team den Betrieb der Wettbewerbe.
Im August 2012 haben sie sich auch mit der Website 99designs zusammengetan, welche nach einem sehr ähnlichen Konzept arbeitet. 99designs wurde in Australien gegründet und stellt aktuell den führenden online Marktplatz für Grafikdesign dar (vgl. 12designer, o.J.c und 99designs o.J.).
Eine weitere Kooperation, die 12designer 2012 eingegangen ist, ist jene mit dem bereits von mir im ersten Beispiel-Post genannten iStockphoto. Hier haben die Kunden von 12designer die Möglichkeit aus einer Datenbank mit ausgewählten Fotos von iStock Bilder zu wählen, welche sie für ihre Grafikdesigns verwenden können.  Die Kunden von iStockphoto können die Leistungen von 12designer zu besonderen Konditionen erhalten (Köster, 2012).

Die Designer, die auf 12designer zum Einsatz kommen, stammen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und weisen unterschiedlich viel Erfahrung auf. Für sie ist die Registrierung, sowie die Teilnahme an allen Wettbewerben kostenlos. 

Die Auftraggeber hingegen müssen eine Gebühr an 12designer abtreten, wenn sie einen Wettbewerb starten wollen. Diese liegt bei 32 bzw. 72 EUR (Netto) – je nach dem für welches Paket man sich entscheidet (vgl. 12designer, o.J.b)

Der Kreativ-Marktplatz für Logo Design, Flyer, Webdesign und vieles mehr“ – so bewirbt 12designer sich selbst auf ihrer (deutschen) Seite (vgl. 12designer, o.J.a).  Dort geben sie außerdem an, dass über 16.900 Auftraggeber ihren Service genutzt haben, sowie über 29.800 Kreative an den Design-Wettbewerben teilnehmen.

Obwohl Unternehmen hier die Möglichkeit geboten wird, aus einem breiten Spektrum von Elementen zu wählen (Webseite, Flyer, Briefpapier, Visitenkarten, Social Media Design oder Banner), liegt der Schwerpunkt auf der Logo-Erstellung (vgl. 12designer, o.J.a).

Witzigerweise habe ich auch einen Spreadshirt-Shop von 12designer entdeckt. Den könnt ihr euch auch gerne unter folgendem Link einmal anschauen: 12designer auf Spreadshirt.

Das Konzept

Um einen Wettbewerb zu starten, muss sich das Unternehmen auf der Plattform registrieren und bestimmten, was in ihrem Wettbewerb entworfen werden soll. Dabei müssen sie auch angeben, mit was für einer Summe das Gewinner-Design entlohnt wird. Die preisgünstigste Kategorie stellen mit 100 EUR beispielsweise Visitenkarten oder Slogans dar. Ein Logo gibt es ab 250 EUR und ein komplettes Webdesign mit einem Preis von mind. 450 EUR stellt die kostenintensivste Variante dar.
Anschließend läuft der Wettbewerb solang, wie die Initiatoren es für sinnvoll empfinden. Einige Projekte laufen bspw. nur 30 Minuten oder 5 Tage, andere dagegen auch mal 20 Tage.
Zusätzlich haben die Unternehmen die Option anzugeben, was für eine Art von Projekt es ist bzw. für welchen Personenkreis dieses zugänglich ist.
Hiebei wird unterschieden in:

  1. Projekte mit unbegrenzter Teilnehmeranzahl
  2. Privates Projekt
  3. Premium-Projekt
  4. privates Premium-Projekt

Das besondere an den einzelnen Projektarten ist der Grad der Sicherheit für das Unternehmen, also den Auftraggeber.
Die erste Art mit der unbegrenzten Teilnehmerzahl ist für alle Community-Mitglieder frei zugänglich, d.h. die Informationen des Unternehmens sind für alle sichtbar, ebenso wie die eingereichten Designs.
Ein Beispiel dafür seht ihr hier ..

12designer_BSP

(Bildquelle: Projekt: Layout für Kundenzeitung. Zugriff am 14.02.2014. Verfügbar unter http://www.12designer.com/de/project/11615/details/Flyer-Karte-Plakat-Layout-f%C3%BCr-Kundenzeitung/)

Ein privates Projekt hingegen bedarf der Zustimmung der Vertraulichkeitsvereinbarung und ist ohne diese nicht einsehbar. Da hier jedoch Angaben zur Person (Adresse etc. ) gemacht werden müssen, habe ich dieses nicht ausprobiert.
Bei einem (privaten) Premium-Projekt können nur Designer mitmachen, die bereits den Status ‚Senior‘ oder ‚Experte‘ besitzen.

Als Designer kann man einfach bei den aktuell laufenden Projekten mitmachen. Eine Suchfunktion auf der Seite ermöglicht die schnellere Suche nach passenden Wettbewerben. Hier lassen sich auch die Sprache, Vergütung sowie Arten der Wettbewerbe filtern, sodass man nach seinem Erfahrungsgrad und Vorstellungen entsprechend suchen kann.

Digitale Kommunikation

Diskussion zu einzelnen Projekten
Zu jedem Wettbewerb gibt es ein Diskussionsfeld, in dem der Initiator sowie die Designer die Möglichkeit haben über Kommentare miteinander zu kommunizieren. Auch das 12desiger-Team meldet sich hier zu Wort. Wenn beispielsweise kein Feedback von dem Auftraggeber kommt, wird die Crowd darüber informiert, dass das Team dem Initiator per E-Mail benachrichtigt und um Feedback gebeten hat. Ab und an werden hier aber auch Fragen geklärt, wenn die Community noch detailliertere Fragen zu den Wünschen der Auftraggeber hat.

Nachrichten
Da ich mich einmal auf dieser Seite angemeldet habe, konnte ich im Userbereich erkennen, dass die Nutzer hier auch die Möglichkeit haben direkt eine Nachricht an das Team von 12designer zu schicken. Der User besitzt hier auch seine eigene Mailbox und kann somit auch Nachrichten vom Team sowie anderen Nutzern empfangen.

Live-Chat
Auf der Webseite von 12designer gibt es einen Live-Chat mit dem Kundensupport von 12designer. Dieser hat mich bei meinen Recherchen auf deren Internetseite auch angeschrieben und mich gefragt, ob ich Hilfe beim Erstellen eines Wettbewerbs benötigen würde. Dieser Aspekt ist mir wirklich sehr positiv in Erinnerung geblieben. Das Team scheint sich um ihre Kunden bzw. potenziellen Kunden zu bemühen.

Newsletter
Der Newsletter, den man von 12designer abonnieren kann, ermöglicht es den Registrierten stetig über neu anlaufende Projekte informiert zu werden. Zusätzlich gibt es noch die täglichen (außer sonntags) und auch wöchentlichen Projektnews, welche neue Projekte sowie bald ablaufende Projekte anpreisen. Diesen habe ich persönlich allerdings als etwas lästig empfunden, was vermutlich daran liegt, dass ich nicht aktiv auf dieser Webseite war, d.h. ich habe an keinen Wettbewerben teilgenommen.

Facebook
Auf dieser Social Networking Site besitzen sie 2.762 Likes, es gibt 6 Personen, die über 12designer sprechen, und 71 Personen geben an, bereits dort gewesen zu sein.
Die Inhalte, die hier geposted werden sind ganz unterschiedlicher Natur. Ende Januar diesen Jahres wurde beispielsweise eine Reihe von Tipps zur Namensfindung für Unternehmen angekündigt. Im Februar wurden dann 7 Tipps veröffentlicht.
Ab und an wird auch von Rabatt-Aktionen berichtet und es werden aktuelle Wettbewerbe beworben oder einfach nur interessante Tipps zu Grafikprogrammen gegeben.
Die Reaktionen der Crowd sind jedoch sehr zurückhaltend. Ich habe mir die Aktivitäten der Crowd in diesem und letzen Jahr angeschaut. Häufig werden Beiträge gar nicht geliked oder nur von 1-3 Personen.  Auch Kommentare kommen selten vor. Der höchste Wert lag bei 3. Geteilt werden Inhalte noch seltener. Lediglich ein karikaturistischer Post, der sich mit den unterschiedlichen Gemütslagen von Grafikern befasst, wurde 26 Mal geliked, drei Mal kommentiert und 13 Mal geteilt. Da dies jedoch kein eigenes erstellter Inhalt war, würde ich diesen Post vernachlässigen.
Auffällig ist auch, dass der Rhythmus der Post zwar recht regelmäßig ist, doch mit ca. 5 Posts pro Monat sehr gering ausfällt. (vgl. 12designer, 2014a)

Twitter
Twitter-Seiten von 12designer gibt es 4 Stück – einen für den deutschen Markt, einen für den englischsprachigen, sowie für den italienischen und französischen Raum.
In der folgenden Grafik sind die einzelnen Werte der Tweets und Follower der 4 einzelnen Seiten einmal festgehalten.

twitter_12designer(Bildquelle: eigene Darstellung)

Es ist deutlich zu erkennen, dass die deutsche Twitter-Seite die aktivste ist. Die hier veröffentlichen Inhalte ähneln den Facebook-Post sehr stark bzw. sind teilweise identisch.
Auffällig war jedoch, dass die Anzahl der Tweets etwas höher ausfällt als die Anzahl der Posts auf Facebook. Hier liegen die Wert bei ca. 6-7 Veröffentlichungen pro Monat.
Die Aktivität der Crowd geht hier allerdings auch gegen Null. Es sind keine Retweets oder Favorisierungen ersichtlich. Lediglich einige Personen haben 12designer mittels Hashtag in einen Tweet mit eingebunden, wenn diese Person Initiator eines Wettbewerbs war.
Die englische Twitter-Seite von 12designer habe ich mir auch angeschaut und dort ist auffällig, wie wenig Aktivität dort stattfindet.
Für den Februar 2014 gibt es beispielsweise noch gar keinen Tweet und in dem letzten halben Jahr gab es häufig nur einen oder auch gar keinen Post pro Monat. Die letzt aktive Phase fand im Juni 2013 mit 8 Post im Monat statt. (vgl. 12designer 2014b und 2014c)

Abschließend möchte ich festhalten, dass diese Plattform mich wirklich mit ihren integrierten Features zur Kommunikation mit der Crowd und auch den Auftraggebern sehr überrascht hat. Da es hier mehrere Möglichkeiten auf der Website an sich gibt, um mit dem Team von 12designer, sowie den Auftraggebern und auch den Designern untereinander zu kommunizieren, ist meiner Meinung nach auch nicht so stark verwunderlich, dass die Aktivitäten auf den Social Network-Kanälen eher gering ausfallen.
Einleuchtend dabei fand ich jedoch nicht, warum die Zahl der veröffentlichten Beiträge auf Twitter in der Vergangen etwas höher lag als bei Facebook und mittlerweile aber völlig „eingeschlafen ist“.

Erfolgsfaktoren

Auch bei den hier genannten Erfolgsfaktoren erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

* große Auswahl an grafischen Elementen
* lediglich Vermittler zwischen Unternehmen und Designern
* gelungene Kooperationen mit Mitbewerbern und Bild-Upload-Plattform
* Nutzung andere Crowdcreation-Plattformen (iStockphoto und Spreadshirt)
* Designer aus unterschiedlichen Fachrichtung und mit unterschiedlich viel Erfahrung
* hohe Transparenz der Bedingungen/Entlohnung/Laufzeit etc.
* große Freiräume bei der Gestaltung des Projekts für Auftraggeber (Laufzeiten, Entlohnung, Dateiformat, …)
* Unterscheidung in offene/private Projekte, sowie der Wunsch nach erfahrenen Designern realisierbar
* Diskussion zu bestimmtem Projekt möglich
* digitale Kommunikation über Website an sich gut möglich
* gute Community-Betreuung durch 12designer-Team (Live-Chat und Teilnahme an Diskussionen, bei fehlendem Feedback)
* regionale Unterschiede bei Social Media werden berücksichtigt
* …

In meinem kommenden Beitrag wird es dann um die Plattform unserAller gehen.
Bis dahin 🙂

_________
Quellen:

12designer (o.J.a) Startseite der deutschen 12designer-Webseite. Zugriff am 14.02.2014, verfügbar unter http://www.12designer.com/de/
12designer (o.J.b) Was kostet die Nutzung von 12designer? Zugriff am 14.02.2014, verfügbar unter http://www.12designer.com/de/gebuehren.html
12designer (o.J.c) Wer sind wir. Zugriff am 14.02.2014, verfügbar unter http://www.12designer.com/de/ueber.html
12designer (2014a) 12designer Facebook. Zugriff am 14.02.2014. Verfügbar unter https://www.facebook.com/12designer?fref=ts
12designer (2014b) Team 12designer. Zugriff am 14.02.2014, verfügbar unter https://twitter.com/12designer
12designer (2014c) 12designer Twitter_EN. Zugriff am 14.02.2014, verfügbar unter https://twitter.com/12designer_EN
99designs (o.J.) Über 99designs. ZUgriff am 14.02.2014, verfügbar unter http://99designs.de/about
Köster (2012) Pressemitteilung: iStock kooperiert mit 12designer.com und bieten Gründern und KMU besondere Konditionen. Zugriff am 14.02.2014. Verfügbar unter http://www.12designer.com/de/presse/12designer-iStock-20120417.html

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8 Kommentare

  1. Hallo Tanja,
    ein ausführlicher und gelungener Überblick über 12designer.
    Ich denke der Schwerpunkt dieser Plattform liegt eindeutig auf den Features der eigenen Website. Social Media wird vermutlich nur nebenbei und zweitrangig bedient. Ich halte es aber auch in Anbetracht der Fülle von Tools (Newsletter, Live-Chat, Mailbox, etc.) für sinnvoll den Hauptanteil der Kommunikation über die Webiste laufen zu lassen. Oder wie siehst du das?
    Die twitter Ergebnisse haben mich auch verwundert. Zum einen finde ich es erstaunlich, dass in Deutschland so viel mehr getwittert wird als in Italien und co.. Zum anderen ist es unlogisch das die Kommunikation nicht kontinuierlich verläuft, sondern abrupt abgebrochen wurde. Deine Aussage das die Posts auf twitter und facebook sich sehr stark ähneln konnte ich auch bei Wonderpots feststellen. Meiner Meinung nach sollten Unternehmen jedoch spezifischer auf den einzelnen Plattformen arbeiten um so zu vermeiden, dass sich die Nutzer langweilen, wenn sie überall das gleiche lesen müssen.

    Antwort
    • Hallo Elisa,
      Ja, das denke ich auch. Der Großteil der digitalen Kommunikation soll im Falle von 12designer wohl auf der eigenen Website stattfinden. Und ich gebe dir da recht, die Anzahl der Tools spricht da auf jeden Fall für sich. Ich halte es aber auch für sinnvoller bei so unterschiedlichen Projekten direkt zu diesen kommunizieren zu können und die Diskussion darüber nicht auf eine andere Plattform zu verlagern. Ich denke auch die Art der Plattform trägt dazu bei, dass die Kommunikation eben verstärkt auf der eigenen Webseite stattfindet und über die Social Media-Kanäle ’nur‘ die neuen Projekte beworben werden bzw. Infos verbreitet werden, die sich nicht speziell auf ein einzelnes Projekt beziehen.

      In Anbetracht dessen, dass 12designer eine deutsche Firma ist, halte ich es für nicht ganz so erstaunlich, dass die Aktivitäten auf der deutschen Twitter-Seite höher ausfallen als auf der italienischen oder der französischen. Als ich mich auf der Webseite umgeschaut habe, waren die meisten Projekte auch auf deutsch formuliert und nur ein paar auf Englisch.

      Ein wichtiger Punkt den du da noch zum Ende deines Kommentars ansprichst, Ich denke auch, dass man es vermeiden sollte identische Inhalte auf allen Kanälen zu posten. Allerdings finde ich es auch immer schwierig abzuwägen, ob auch alle Facebook-Fans von 12designer, ebenfalls auf Twitter aktiv sind und dort dem Unternehmen ebenfalls folgen. Möglicherweise nutzen einige User ja auch den Newsletter und nur eine der zwei Plattformen. Wie schätzt du das ein? Sind die Follower/Fans häufig identisch oder ist die „Doppelung“ der Inhalte doch sinnvoll, da man möglicherweise unterschiedliche Gruppen erreicht?

      Antwort
  2. Danke für diesen Einblick!
    Ich finde es besonders beeindruckend, wie viele verschiedene Arten von Projekten es gibt und was für Möglichkeiten ein Unternehmen, welches eine Aufgabe stellt, dadurch bekommt. Vor allem durch das Premium-Projekt kann das Unternehmen sicherstellen, dass wirklich nur erfahrene Designer mitmachen.
    Was ich mich gefragt habe: wie kommt ein User dazu, den Status ‘Senior’ oder ‘Experte’ zu erreichen? Muss man viele Einreichungen haben oder viele erfolgreiche Einreichungen oder geht es um die Dauer der Nutzung der Plattform?

    Antwort
    • Hallo Alexandra,
      Ach entschuldige, dass hätte ich ja vielleicht mal dazu schreiben können.
      Also man kann bei 12designer 5 Erfahrungslevel durchlaufen.
      1. Newbie (wenn man erst seit kurzem auf 12designer registriert ist)
      2. Junior (ab 10 Punkten + 1 Projektteilnahme)
      3. Erfahren (ab 100 Punkten + 10 Projektteilnahmen)
      4. Senior (ab 200 Punkten + einem gewonnenen Projekt)
      5. Experte (500 Punkte + 5 gewonnene Projekte)

      Punkte erhalten die User zum einen für Aktivität, wie Kommentare und Bewertungen von fremden Entwürfen, zum anderen für die Qualität der eigenen Arbeit (vgl. 12designer o.J.)
      ________
      Quelle:
      12designer (o.J.) Was ist der Erfahrungslevel „12designer-Status“?, Zugriff am 17.02.214, verfügbar unter http://www.12designer.com/de/so-funktionierts/seniority-status.html)

      Antwort
  3. Hey,
    Von der Seite hatte ich im Vorfeld mal wieder noch gar nichts gehört. Das Konzept der Seite ist gut. Kannst du mir noch was zu den Nutzerzahlen sagen? Wieviele Projekte werden denn da in welchem Zeitraum fertiggestellt? Hatte ich das irgendwo überlesen dann schonmal sorry im Vorraus :-/
    Nebenbei: für eine Website bei der es schlussendlich um gute Designs geht find ich die Website ans sich hat ein ganz fürchterliches Design 😀

    Antwort
    • Hallo Katarina,
      Ja den Punkt der Nutzerzahlen, hast du wohl leider überlesen. Aber kein Problem, hier gerne nochmal die Werte aus meinem Eintrag:
      über 16.900 Auftraggeber, sowie über 29.8000 Kreative, die an den Design-Wettbewerben teilnehmen. Wenn ich jetzt die Startseite von 12designer öffne, wurden die Zahlen allerdings schon hoch korrigiert (30.000 und 17.000).
      Eine Zahl, die angibt, wie viele Projekte in einem bestimmten Zeitraum umgesetzt werden, kann ich dir leider nicht sagen.
      Aber um mal einen Richtwert zu haben, aktuell laufen noch 58 Projekte. Einige davon nur noch ein paar Stunden und andere noch bis zu 19 Tagen.

      Deine Anmerkung zum Design kann ich leider nicht teilen. Ich halte es für sinnvoll auch mal ein klareres Layout zu wählen, welches nicht mit Farben und Formen überlastet ist. Es ist wie ein „weißes Blatt Papier“, welches von den Kreativen bemalt werden soll 😉

      Antwort
  1. Abschlussbetrachtung Teil 1 – eine Übersicht der aufgezeigten Beispiele | Crowdcreation

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