Abschlussbetrachtung Teil 2 – Fazit

Hallo zurück.

Der folgende Beitrag soll an dieser Stelle der letzte sein, welchen ich ihm Rahmen des Seminars „Digitale Kommunikation“ auf diesem Blog veröffentliche.

Abschließend möchte ich nun einmal meinen gesamten Analyse-Verlauf rückblickend betrachten. Dabei werde ich mich nicht speziell auf einzelne Corwdcreation-Beispiele beziehen, denn dieses habe ich bereits mit meinem vorherigen Beitrag Abschlussbetrachtung Teil 1 – eine Übersicht der aufgezeigten Beispiele getan.

Als wir im Oktober 2013 von unserem Dozenten die Aufgabe erhielten einen Blog zu führen, welcher sich mit digitaler Kommunikation befasst, dachte ich, „dass kann doch so schwer nicht sein.“ Doch nachdem allen Seminar-Teilnehmern bewusst geworden war, dass es hier nicht einfach nur darum ging, einen Blog zu schreiben, sondern dass dieser auch noch sinnvoll mit Inhalten gefüllt werden soll, die aufeinander aufbauen und letztendlich eine Leit- oder Forschungsfrage beantworten, da war der Gedanke schnell wieder verschwunden. Auch die Themenfindung bzw. die Wahl der konkreten Leitfrage fiel gar nicht so einfach.
Somit habe ich diesen Blog erst einmal damit begonnen digitale Kommunikation zu definieren bzw. aufzuführen, wie wir diese in unserem Seminar untergliedert hatten.
Nach dieser Einteilung zufolge, hab ich mich also für einen Unterpunkt der externen Unternehmenskommunikation entschieden – Crowdsourcing. Da sich diese Thematik aber noch in viele Unterkategorien einteilen lässt, habe ich schlussendlich beschlossen, diesen Blog über das Thema Crowdcreation zu führen.
Nachdem diese grundlegende Frage erst einmal geklärt war, habe ich auch relativ schnell eine passende Learning-Community gefunden. Anfänglich waren wir zu viert. Dabei haben sich Ricarda und Ina mit Crowdfunding auseinander gesetzt und Elisa mit dem Unterpunkt Crowdinvesting. Im Verlauf des Seminars ergab es sich, dass auch noch zwei weitere Kommilitoninnen zu unserer Community hinzu kamen. Tanja M. befasste sich ebenfalls mit dem Thema Crowdcreation. Allerdings speziell auf das Beispiel Tchibo ideas zugeschnitten, welches ich auch beispielhaft betrachtet habe. Verena schrieb ihren Blog zum Überthema Crowdsourcing und verwies dabei auch auf einige Crowdcreation-Beispiele. Alles in allem waren wir also ein sehr stimmige Learning-Community. Wir haben viel untereinander kommentiert und konnten teilweise auch gut über bestimmte Thematiken diskutieren, da sich all unsere Themengebiete bei dem Überthema Crowdsourcing zusammenfinden und damit viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Außerdem bietete uns das auch die Möglichkeit aufeinander zu verweisen bzw. die Ergebnisse des anderen in den eigenen Analyseprozess mit einzubeziehen.
So haben meinen Kommilitoninnen mich auch tatkräftig bei der Suche nach Erfolgsfaktoren unterstützt und mir hilfreiche Anregungen dafür genannt (bspw. beim Eintrag ‚Leitgedanke und Ergebnissdarstellung‚).
Ich selbst konnte auch einmal einen spannenden Beitrag von Tanja M. rebloggen, die sich in dem genannten Eintrag mit dem Thema ‚Crowdcreation als Innovationsmanagement‚ auseinandersetzte. Sie stellte hier auch einen Vergleich bezüglich dem Zeitaufwand und den anfallenden Kosten zwischen Crowdcreation und den anderen Crowdsourcing-Arten, wie Crowdvoting oder Crowdfunding an. Somit wurde deutlich, dass es doch auch ein paar Unterschiede zwischen den Themen unserer Learning-Community gibt.

Bevor wir uns aber in unseren eigenen Themengebieten vertieften, produzierten wir noch ein Video, welches den Einstieg in das Themenfeld des Crowdsourcing für alle Beteiligten und Blog-Leser vereinfachten sollte.
Und anschließend ging es dann wirklich los mit der eigenen konkreten Themenfindung und den ersten Literaturrecherchen. Ich habe mir also das Buch “Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business” von Jeff Howe, dem ‚Urvater‘ des Crowdsourcing in unserer Uni-Bibliothek ausgeliehen. In diesem Buch konnte ich neben vielen interessanten Informationen bezüglich des Themas auch schon nützliche Hinweise zu Crowdcreation-Beispielen (u.a. iStockphoto und Threadless) finden.
Während ich also dieses Buch verschlang, wurde mir auch deutlich, was genau ich eigentlich mit meiner Arbeit analysieren möchte. Ich wollte Erfolgsfaktoren für Crowdcreation-Projekte und -Plattformen ermitteln.

Meine Leitfrage hieß dann:
Was genau braucht ein Unternehmen oder eine Privatperson eigentlich, um eine erfolgreiche Crowdcreation-Kampagne durchführen zu können? Gibt es Faktoren, die besonders erfolgsversprechend sind? Und was sollte man bei einem solchen Projekt besser vermeiden?

Ein Hauptgrund für die Wahl dieser Frage war, dass ich in dem Buch von Howe auf die 10 Regeln des Crowdsourcing (von Howe) gestoßen bin. Diese stellten wirklich schon eine gute Grundlage für meine Erfolgsfaktoren dar (siehe dazu Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business).
Nachdem also meine Fragestellung gefunden war, konnte ich richtig in die Analysephase der Beispiele einsteigen. Insgesamt habe ich dabei 10 unterschiedliche Crowdcreation-Beispiele betrachtet. Besonders Freude bereitet hat mir dabei beispielsweise die Reihe von Plattformen zur Produktgestaltung. Obwohl der Grundgedanke der Plattformen recht ähnlich ist, setzten alle 3 Webseiten ihre Konzepte ganz unterschiedlich um (für nähere Informationen: Abschließende Bewertung der drei vorgestellten Plattformen Threadless, Spreadshirt & Qwertee).
Auch die Betrachtung eines missglückten Projektes (Pril), hat mir für die Entwicklungen von Do’s and Don’ts beim Umgang mit Crowdcreation wirklich geholfen. So konnte ich die positiven Aspekte der anderen Kampagnen besser einschätzen bzw. wertschätzen.
Mitten in meinem Analyseprozess habe ich auch einmal meine bis zu dem Zeitpunkt betrachteten Beispiele zusammengefasst und meine gesammelten Ergebnisse vorgestellt (siehe dazu: Zwischenfazit). Hier bin ich bereits auf die äußeren Umstände eingegangen, nämlich, dass es aktuell eher wenig Literatur zu der Thematik Crowdcreation gibt und es daher für mich nötig war, mich viel auf online Quellen zu beziehen. Alle meine verwendeten Quellen finden sich auch auf meiner Unterseite Quellen.
Bei dem erwähnten Zwischenfazit bin ich bereits auch auf den Zeitfaktor für das Schreiben dieses Blogs eingegangen. Auch die letzten Tage haben wieder viel Zeit für die Pflege des Blogs in Anspruch genommen. Grund dafür war zum Einen, dass ich bei meinem letzen Beispiel noch die Möglichkeit bekommen hatte, 2 schriftliche Interviews mit Projekt-Teilnehmern zu führen (siehe: BILLY BOY Hot Spots – 2 Interviews) und dass es sich wirklich schwierig gestaltet hat, die 10 vorgestellten Beispiele miteinander zu vergleichen und alle veröffentlichten Beiträge zu resümieren.
Obwohl ich mein Thema wirklich spannend fand bzw. immer noch finde, würde ich mir bei einer ähnlichen Aufgabe vermutlich im Vorfeld mehr Gedanken darum machen, wie aufwendig es ist, mehrere Beispiele zu betrachten und sie miteinander zu vergleichen, anstatt sich nur auf ein konkretes Fallbeispiel zu beziehen.

Aber noch einmal kurz zurück zum Verlauf meiner Analyse.
Ziemlich zum Ende hin, bin ich auch noch auf den Punkt des ‚Markenimage‚ aufmerksam geworden, weshalb ich mich auch noch detailliert mit dem Buch „Marken im Web 2.0“ auseinandergesetzt habe. In diesem Buch wurde zwischen schwachen und starken Marken unterschieden. Eine Unterscheidung, die ich auch für den Crowdcreation-Prozess sehr sinnvoll finde und den man in einer weiterführenden (Forschungs-)Arbeit weiter verfolgen könnte. Somit würden sich vielleicht auch unterschiedliche Handlungsempfehlungen für die jeweilige Gruppe aufstellen lassen. Da ich in meiner Analyse erst sehr spät auf diesen Punkt aufmerksam geworden bin und auch ’nur 10 Beispiele‘ betrachtet habe, war es mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich näher darauf einzugehen. Daher sind meine genannten Erfolgsfaktoren für Crowdcreation-Projekte aller Art gedacht. Ich möchte aber auch an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich mit meiner hier präsentierten Erfolgsfaktoren-Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit erhebe. Es ist durchaus möglich, dass mir bei meinen Analysen (Interpretations-)Fehler unterlaufen sind oder sich einige Punkte aufgrund der Schnelllebigkeit der Thematik bereits geändert haben. Dennoch halte ich die von mir entwickelten Faktoren für sinnig und durchaus praxisrelevant. Die komplette Liste für meine Handlungsempfehlungen findet ihr auf der Unterseite Ergebnisse.

So. Abschließend bleibt mir nur noch ein zu sagen: Danke. Ich danke meiner Learning-Community für die spannenden Diskussionen und die oftmals wirklich fundierten Kommentare zu meinen Einträgen. Mich hat das Interesse aller Leser an dieser Thematik wirklich überrascht und bin dankbar für über 200 Kommentare (wobei hier scheinbar auch gesetzt Verlinkungen mitzählen 😉 ), die sich so auf meinem Blog angesammelt haben. Ebenfalls danken möchte ich auch Alexandra und Katarina, die sich auch wirklich intensiv an meinem Blog beteiligt haben, obwohl ihre Themen stark von meiner gewählten Thematik abweichen.
Ich hoffe euch hat die Zusammenarbeit genauso viel Freude bereit wie mir und ich konnte euch mit meinen abwechslungsreichen Beispielen gut unterhalten.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Auf Wiedersehen 🙂

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14 Kommentare

  1. Da bleibt nicht mehr viel zu sagen. Ich hatte mich im Vorfeld noch nie mit dem Thema Crowdcreation beschäftigt. Und obwohl mir das Thema fremd war, hast du mir das hier (entgegen deiner Befürchtungen) auch sehr strukturiert, fundiert und nicht zuletzt auch unterhaltsam näher bringen können. Das du Stück für Stück Erfolgsfaktoren aus deinen Analysen gefiltert hast ist dir sehr gut gelungen! Und das bei der Menge der betrachteten Fallbeispiele, was sicherlich sehr zeitaufwendig war!
    Nochmal ein großes Lob, hat Spaß gemacht dir hier zu folgen 🙂

    Antwort
  2. Ich kann mich Katarina nur anschließen: großes Lob auch von meiner Seite und herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss deines e-Portfolios 🙂
    Zudem ist mir positiv bei deinem Blog aufgefallen, dass du dich einerseits intensiv mit Fallbeispielen und Plattformen auseinandergesetzt hast, und andererseits sehr bemüht warst passende Literatur zu finden, obwohl zum Thema Crowdcreation bisher noch nicht viel wissenschaftliches Material veröffentlicht wurde und daher intensive Recherearbeit notwendig war. Insgesamt finde ich deinen Blog schlüssig aufgebaut und auch deine Identifikation von Erfolgsfaktoren ist sehr ausführlich geworden!

    Antwort
    • Vielen Dank.
      Ich habe mich auch wirklich sehr bemüht Beispiele und Literatur unter einen Hut zu bekommen und bin froh, dass du dieses als passend empfindest 😉

      Antwort
  3. Hach, schon fast ein bisschen traurig, dass es nun vorbei ist!
    Ich muss sagen, es hat mir – obwohl deine Beiträge immer sehr umfangreich waren – immer sehr viel Spaß gemacht, mir diese durchzulesen (was erstaunlich ist, da ich ein bisschen lesefaul bin 😀 ).
    Die Vielseitigkeit deiner Betrachtung hat mich sehr erstaunt – wo andere nur ein Projekt betrachtet haben, hast du so viele unterschiedliche Beispiele, Kampagnen und Plattformen aufgeführt, was deinen Blog sehr bereichert hat, wie ich finde. Also… Danke an Dich, dass du in diesem Blog so viel Zeit investiert hast und unser Wissen bereichert hast und viel Erfolg weiterhin!

    Antwort
    • Schön zu hören, dass du – trotz Lesefaulheit – meine umfangreichen Beiträge durchgelesen hast und sie dir Freude bereitet haben.
      Ich muss auch sagen, dass ich es ein wenig schade finde, dass die Zeit des Schreibens nun vorbei ist. Danke dir, für die lieben Worte und gern geschehen 😉

      Antwort
  4. Hallo Tanja, ich schließe mich den Beiträgen meiner Vorgänger an! Du hast einen wirklich guten Blog geführt, der immer wieder neue und interessante Informationen für uns bereit gehalten hat. Auch deine gewählten Beispiele waren sehr interessant. Du hast dich nicht nur mit positiven Beispieln beschäftigt, sondern uns mit dem Pril Beispiel gezeigt, was schief laufen kann. Zum Schluß hast du dein Fazit sehr schön aufgeteilt und damit einen gelungenen Abschluß für deinen Blog gefunden. Danke für die viele Arbeit die du in den Blog gesteckt hast! 🙂

    Antwort
  5. Hallo Tanja,
    deine Abschlussbetrachtung zeigt nur einmal mehr, wieviel Mühe du in deinen Blog gesteckt hast. Du hast wriklich umfangreich recherchiert und ich selbst konnte einige deiner Recherchen für meinen Blog verwenden und auf dich verweisen. Danke also für deine tolle Arbeit und deinen sehr interessanten Blog! 🙂
    Was mich noch interessieren würde: Welche Empfehlung würdest du denn Crowdcreation- Plattformen bei der Anzahl der bespielten Social Media Kanäle geben? Sollte man sich nur den meistgenutzten Kanälen zuwenden und die anderen gar nciht erst anbieten oder denkst du es sollten alle angeboten werden?

    Antwort
    • Hallo Verena,
      Schön zu hören, dass es dir gefallen hat und wir unsere Themen gut kombinieren konnten.
      Eine konkrete Empfehlung bezüglich der Anzahl der genutzten Social Media-Kanäle zu geben, finde ich schwierig.
      Ich denke, dass erstens die Wahl der Kanäle, wie auch die Anzahl dieser, von der Zielgruppe und auch den Ressourcen des Initiators abhängig sind.
      Wie meine Beispiele zu den Produktgestaltungsplattformen zeigen, kann es sinnvoll sein sehr viele (bis zu sieben) Social Media-Plattformen zu bedienen. Hier ist es für die Produkte sinnvoll gewesen bzw. auch von der Crowd gewünscht. Und diese Unternehmen haben offenbar auch die Manpower dafür.
      Bei der Wahl der Kanäle muss man dann natürlich auch wieder auf regionale Präferenzen oder Vorlieben der Zielgruppe achten. Für einige dt. Unternehmen macht es wenig Sinn Twitter als (Haupt-)Kanal zu nutzen, wenn diese Plattform nicht von der deutschen Zielgruppe genutzt wird.
      Und beim Punkt Ressourcen ist es eben auch von Bedeutung, dass die zuständigen Mitarbeiten auch wirklich ‚Experten‘ in Sachen Social Media sind. Sich ständig wiederholende Inhalte auf allen bespielten Kanälen kommt unter Umständen auch negativ bei der Crowd an.
      Abschließen würde ich sagen, dass heutzutage Facebook als meistgenutzte Plattform von einem CC-Projekt-Initiator bespielt werden sollte und ca. 2-4 weitere Social Media-Kanäle sinnvoll sind, wenn sich die Inhalte, wie oben genannt, nicht wiederholen.
      Ich hoffe, ich konnte deiner Frage einigermaßen gerecht werden, da ich sie wirklich nicht so pauschal beantworten kann.
      Stimmst du mir denn da eher zu oder bist du nach deiner Analyse zu einem ganz anderen Schluss gekommen?

      Antwort
  6. Hallo Tanja,
    Glückwunsch zu deinem sehr gelungenen E-Portfolio auch von mir 😉
    Die Fülle an Beispielen hat wirklich dazu beigetragen alle wichtigen Aspekte einer Crowdcreation Kampagne zu betrachten. Mir hat das Lesen deiner Beiträge immer sehr viel Spaß gemacht und jedes mal kamen neue Unternehmen bei denen ich mir vorher nicht vorstellen konnte, dass diese auf Crowdcreation setzen.
    Im facebook wurde mir gestern die Crowdcreation Kampagne von Kulmbacher auf meiner Startseite vorgeschlagen, zu finden unter http://www.kulmbacher.de/de/bierwoche/plakat/wettbewerb/. Ich denke das viele Unternehmen in Zukunft auf die Kreativität und die Ideen der „Masse“ setzten werden und das auch weiter über Soziale Netzwerke wie facebook publizieren werden, wie man das bei Kulmbacher gerade schön sehen kann 🙂

    Antwort
    • Hallo Elisa,
      Dankeschön für dein Lob. Schön zu hören, dass ich dich mit meinen Beispielen auch ein wenig überraschen konnte 🙂
      Ein sehr schönes Beispiel, dass du da anbringst. Ein Werbeplakat von der Crowd kreieren zu lassen ist auch eine schöne Idee.
      Ich denke auch, dass in Zukunft noch viel ‚gecrowdsourced‘ wird und dabei auch viele kreative Projekte auf die Masse warten werden. 😉

      Antwort
  7. Simone

     /  Mai 4, 2014

    Danke für deine Arbeit. War sehr interessant zu lesen.
    Von 100 eingereichten Ideen sind nur 2 wirklich zu gebrauchen.
    So können die Unternehmen für einen Apfel und ein Ei den Rahm abschöpfen.
    Ein professioneller Designer kostet mit Nebenkosten 5000 Euro / Monat.
    Die Kunst ist, den 98 Anderen das Gefühl zu geben, wertvolle Arbeit geleistet zu haben, die das Produkt dann weiter kostenlos bewerben.

    Antwort
    • Danke für deinen Kommentar Simone.
      Leider steckt in deiner Aussage etwas wahres. Dieses „Ausnutzen“ der Kunden und Kreativen ist leider die Kehrseite der Medaille. Jedoch finde ich, dass nicht vergessen werden sollte, dass viele auch wirklich aus Spaß an solchen Aktionen mitmachen.
      Und da auch nicht alle Kampagnen gleich aufgebaut sind, würde ich auch ungerne alle Initiatoren in der Hinsicht über einen Kamm scheren.
      Aber mit diesem Thema („Warum nehmen Menschen eigentlich an solchen Kampagnen teil?“) könnte man sicherlich einen neuen Blog eröffnen und auch diesen mit vielen interessanten Beiträgen füllen 😉

      Antwort

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