unserAller

Hallo liebe Leser.
Heute werde ich euch eine weitere Plattform vorstellen – unserAller.de
Diese Website wurde auch bereits auf dem Blog von meiner Kommilitonin Verena Menzel thematisiert. Natürlich werde ich ihre Ergebnisse in diesem Beitrag berücksichtigen, jedoch werde ich bei meiner Betrachtung dieser Website etwas detaillierter auf die stattfindende digitale Kommunikation eingehen und speziell das balea Projekt als Beispiel heranziehen.

Allgemeines

unserAller ist eine Crowdsourcing-Plattform, auf der die Crowd viele (bekannten) Unternehmen bei unterschiedlichen Projekten unterstützen soll. Dabei fallen viele dieser Projekte auch in die Kategorie: Crowdcreation.
Das Technologieunternehmen, welches hinter der Website unserAller steckt, ist innosabi (vgl. Menzel, 2014 und unserAller, o.J.a). Es handelt sich hierbei um ein deutsches Unternehmen – mit Sitz in München. Namenhafte Firmen, die bereits mit innosabi bzw. unserAller kooperiert haben sind beispielsweise die Kosmetik-Marke Manhattan, das Schuhgeschäft Görtz oder auch der Drogeriemarkt dm mit seiner Hausmarke balea. Auf das zuletzt genannte Beispiel werde ich später noch genauer eingehen.
Genaueres zur Entstehungsgeschichte von unserAller findet ihr in dem Beitrag von Verena Menzel.

unserAllerStartseite

 

(Startseite unserAller.de – Bildquelle: unserAller Startseite; Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter unseraller.de)

Konzept

Bei unserAller geht es häufig nicht nur darum, nur ein Produktdesign zu entwickeln oder eine Nagellackfarbe zu kreieren, sondern auf dieser Plattform werden oftmals viele Aspekte der Produktgestaltung oder Ideenentwicklung in die Hände der Crowd gegeben. So werden bspw. ganze Kollektionen mit der Community zusammen entwickelt oder auch ein ganzes Produkt, mit Inhalt, Name und auch Verpackungsdesign. Die Crowd hat dann bei jedem Entwicklungsschritt immer wieder die Möglichkeit eigene Vorschläge (mit Bild) hochzuladen und sie kann auch „Herzen abgeben“ um somit einen Beiträge zu unterstützen. Anschließend werden häufig die TOP 10 oder Top 20 einmal vorgestellt und die Crowd hat die Möglichkeit aus diesen ihren Favoriten zu wählen.
Bei den Abstimmungen gehen alle Vorschläge in die Bewertung mit ein, die entweder auf unserAller.de, über die Facebook-App oder -Fanpage oder auch über die Website des Projektpartners eingegangen sind (vgl. Menzel 2014).
Neben der Vergabe von Herzen können die Nutzer auch Kommentare abgeben und somit konstruktives Feedback üben.
Für jedes Produkt entsteht auf der Website von unserAller ein Projekt-Blog, auf dem der Verlauf einer jeden Kampagne einsehbar ist und somit die Crowd stetig auf dem Laufenden hält.

Für die Teilnahme an unserAller-Projekten hat das Unternehmen auch gewisse Regeln für die Community-Mitglieder festgesetzt (vgl. unserAller, o.J.b). Diese lauten:

  • Sei freundlich
  • Bleib beim Thema
  • Sinnvoll kommentieren
  • konstruktiv kritisieren
  • Ideen respektieren
  • Fotos hochladen

Da ich mich derzeit selbst mit Regeln und Verhaltensrichtlinien bezüglich Social Media für meine Bachelorarbeit auseinandersetze, halte ich diese Richtlinien für sinnvoll. Ein respektvoller Umgang innerhalb der Community, führt sicherlich zu einem angenehmeren „Arbeitsverhältnis“ auf der Plattform.

Das Beispiel balea:
Gestartet wurde dieses Projekt zu Beginn des Jahres 2011. Anfänglich durften die Community-Mitglieder über das Motto des neunen Duschbads entscheiden. Dort wurden 1.181 Vorschläge eingereicht, die dann durch die Crowd durch Herzchen bewertet wurden. Somit ist eine Top 25 entstanden, welche zur Abstimmung gestellt wurde. Das Motto, das diese Abstimmung gewonnen hat war „DIAMONDS AND ICE“.
In der anschließenden Materialphase konnten die Nutzer Vorschläge zum Duft und der Farbe des Duschbads abgeben. Dazu wurden an die aktivsten Beteiligten auch ‚Selbermachpäckchen‘ verschickt, die der Crowd das experimentieren mit Duschgelen, Etikettenvorlagen und weiteren Extras ermöglichten (vgl.Borchard, 2012). Auch für die hier eingereichten Vorschläge konnten wieder Herzchen vergeben werden.  Hierzu wurde dann eine Top 21 erstellt, die, wie auch schon bei dem Motto, wieder zur Abstimmung gestellt wurde. Bezüglich der Farbe war dann am 18.03.2011 folgendes auf dem balea-Blog zu lesen: „Die neue Balea-Dusche wird in einem wunderschön funkelnden türkis-blau gehalten sein, schimmernd cremig und fruchtig duftend mit einer leicht würzigen und einer leicht frischen Duftnote.“ (unserAller, 2011).
Somit war die Entwicklung des Produkts wieder einen Schritt weiter und als nächstes begann die Namensphase, in der der Produktname gesucht wurde. Vorgabe hierfür war lediglich, dass es zu den bisherigen Eigenschaften des Produktes passen müsse. Die Top 35 der Namensvorschläge wurden vorerst von Patentanwälten überprüft und die 5 Finalisten wurden anschließend wieder zur Abstimmung gestellt.

Am 03. April 2011 stand der Name dann fest – „Schimmernder Eistraum“/“Eisschimmer“. Nun folgte der letzte Entwicklungsschritt, eine Verpackung musste her. Die Crowd konnte also auch hier wieder Vorschläge einreichen und sich gegenseitig Herzchen geben. Am 18.04.2011 wurden dann die Top 20 zur Abstimmung gestellt.
Das Endresultat, welches am 18.04.2011 veröffentlicht wurde, könnt ihr hier sehen:
balea(Bildquelle: Projektblog: Balea Dusche für die kalte Jahreszeit. Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter https://unseraller.de/dm_drogerie_markt/balea_dusche/phase/news)

Insgesamt lief das Projekt über 8 Wochen und hat 4 Projektphasen (Motto, Farbe, Name, Verpackung) durchlaufen. Die Crowd hat insgesamt 2.379 Vorschläge für diese Produktgestaltung eingereicht. (vgl. unserAller, 2011)
Ab dem Winter 2011 war das Produkt dann auch in allem dm Filialen erhältlich (vgl. Borchardt, 2012).

Digitale Kommunikation

Kommunikation auf der Plattform

Auf der Website selbst haben die Nutzer die Möglichkeit über Kommentare und die Vergabe von Herzchen ihren Zuspruch auszudrücken. Zusätzlich können sie auch Kritik üben, um somit den Entwicklungsprozess voranzutreiben.
Derzeit läuft auch die Kampagne „unserAller Beta 4.0“, bei der unserAller gerne von den Nutzern wissen möchte, was sie selbst an ihrer Plattform verbessern könnten.
Ich habe mir hierzu einmal die Kommentare angeschaut und mir ist aufgefallen, dass dort auch einige Mitarbeiter von unserAller.de direkt auf die Anmerkungen der User eingehen.

Blog

Der Blog von unserAller dient in erster Linie dazu, die Community auf dem Laufenden zu halten. Hier wird stetig auf die einzelnen Projektphasen eines Projektes hingewiesen, sodass die Crowd informiert wird, wenn eine Phase beendet wurde bzw. eine neue anrollt. Auch das Endergebnis einer Kampagne wird hier vorgestellt.
Je nach dem wie viele Projekte gerade eine Phase beenden oder starten, werden hier ca. 2-4 Beiträge pro Monat veröffentlicht.
User-Kommentare waren für mich hier leider nicht ersichtlich.

Facebook

Auf der einzigen Social Networking-Plattform, die unserAller bedient, besitzen sie 3.292 Likes und 2 Personen sprechen über diese Website (vgl. unserAller, 2014).
Die Inhalte die auf der Facebookseite von unserAller veröffentlicht werden, ähneln sehr stark den Blogeinträgen, jedoch sind diese nicht eins zu eins kopiert. Die Texte der Posts unterscheiden sich voneinander, die Aussage und auch die verwendeten Bilder sind jedoch gleich.
Allerdings gibt es vereinzelt auch Beiträge, die nicht auf dem Blog zu finden sind, beispielsweise, wenn neue Selbermachpäckchen angekommen sind oder auch mal Praktikanten gesucht werden.
Die Werte für Likes, Kommentare und geteilte Beiträge fallen für unserAller auf Facebook relativ gering aus.
Der höchste Wert, den ich bei den Likes für 2013/2014 gefunden habe, lag bei 36, für Kommentare bei 17 und bei den geteilten Posts bei 4. Häufig lagen die Zahlen bei den Kommentaren und Likes eher unter 10 Stück (vgl. unserAller, 2014).

Fazit

Abschließend möchte ich festhalten, dass unserAller eine Plattform darstellt, die, meines Erachtens nach, wirklich bemüht ist, den Austausch von Ideen und das Abgeben von konstruktiver Kritik zu ermöglichen, um ein zufriedenstellendes Produkt für ihre Kunden sowie für Crowd zu ermöglichen.
Besonders gefallen hat mir die aktuell laufende Aktion „unserAller Beta 4.0“, die nach Verbesserungsvorschlägen für die Website fragt. Ich denke, dass ist wirklich eine gute Idee um mit der Community einmal einen Dialog zu eröffnen und bestehende Probleme zu klären. Auch, dass die Mitarbeiter von unserAller direkt auf die abgegebenen Kommentare der Crowd eingehen, halte ich für sehr positiv, da so ersichtlich wird, dass sich das Unternehmen die Vorschläge wirklich zu Herzen nimmt und auch gewillt ist, ihre Seite zu verbessern.
Die Selbermachpäckchen halte ich auch für eine interessante Sache, da somit die Crowd viele Pordukte am eigenen Leib testen kann. Das macht den Crowdcreation-Prozess greifbarer und spannt die Crowd stark in den Entwicklungsprozess ein.
Außerdem zeigt diese Plattform sehr schön, dass es nur wenige Bereich der Produktgestaltung gibt, bei denen Kunden nicht mitgestalten können (vgl. Borchardt, 2012).

Erfolgsfaktoren
Auch bei diesen Erfolgsfaktoren erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

* die gesamte Entscheidungsgewalt liegt bei der Crowd (Bewertung der Vorschläge)
* Gestaltung und Abstimmung in unterschiedlichen Phasen
* gute Möglichkeiten der Kommunikation auf der Plattform selbst
* starkes Einspannen der Crowd in den Entwicklungsprozess (Selbermachpäckchen)
* Konzentration auf einen Social Media-Kanal
* starke Zusammenarbeit zwischen unserAller und der Crowd (Verbesserungsvorschläge)
* Auftraggeber sind auch große und bekannte Unternehmen
* unserAller ist lediglich Vermittler zwischen den Auftraggebern und der Crowd
* Diskussion zu bestimmtem Projekt möglich bzw. erwünscht
* 4 Wege, um einen Vorschlag einzureichen
* es gibt Community-Regeln
* …

Unbenannt

 

 
Bevor ich diesen Eintrag beende, würde ich aber gerne von euch wissen, ob ihr das von mir vorgestellte Produkt von Balea „Schimmernder Eistraum“/“Eisschimmer“ schon einmal in dem Drogeriemarkt gesehen habt oder es bereits gekauft und getestet hat? Oder ist es vielleicht sogar das Lieblings-Duschbad von einem / einer von euch? 😉
Leider kann ich derzeit noch keinen Ausblick auf meinen kommenden Eintrag geben, da ich noch nicht genau weiß, über welche Plattform oder von welchem Projekt dieser handeln wird. Dafür ist erst einmal wieder ein wenig Recherche-Arbeit notwendig.
Vielen Dank für’s Lesen.

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Quellen:

Borchardt, H.-J. (2012)  Dezentrales Marketing und Crowdsourcing. Erlangen:Publicis Publishing
Menzel, V. (2014) 3.3 UnserAller (Eintrag vom 20.01.2014). Blog von Verena Menzel: Power to the Crowd. Zugriff am 16.02.2014, verfügbar unter http://powertothecrowd.wordpress.com/2014/01/20/3-3-unseraller/
unserAller (o.J.a) Presse. Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter https://unseraller.de/press
unserAller (o.J.b) Über unserAller – unserAller Regeln. Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter https://unseraller.de/about
unserAller (2011) Projektblog: Balea Dusche für die kalte Jahreszeit. Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter https://unseraller.de/dm_drogerie_markt/balea_dusche/phase/news
unserAller (2014) Facebook-Seite von unserAller. Zugriff am 17.02.2014, verfügbar unter https://www.facebook.com/unserAller?fref=ts

Threadless

Halli Hallo.
wie versprochen starte ich heute mit einer kleinen Reihe von Beiträgen über Crowdcreation-Plattformen zum T-Shirts selbst designen, bestellen und verkaufen.

Das erste Beispiel ist Threadless, denn diese gilt als die erfolgreichste jener Art.

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Threadless 2013: „You are Threadless. You make the ideas, you pick what we sell, you’re why we exist.“
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Ein Video als Einstieg . . .

(Quelle: YouTube Seite von Treadless. Zugriff am 02.01.2014. Verfügbar unter http://www.youtube.com/user/ThreadlessTeeV)

Allgemeines

Threadless ist ein amerikanischer T-Shirt Herstellter, für den keine eigenen Designer arbeiten, sondern dieses Unternehmen lässt die Designs der T-Shirts monatlich neu von ihrer online Community entwickeln (Borchardt, 2012, S. 102ff.). Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 2000 in Chicago (Borchardt, 2012, S.238).
Jeden Monat gibt es dann eine neue Motivvorgabe von Threadless, welche sie als Designaufgabe ins Netz stellen (Borchardt, 2012). In einem wöchentlichen Rhythmus werden neu designte T-Shirts veröffentlicht (Threadless, 2012).  Anschließend wählen sie mit der Crowd zusammen die erfolgsversprechensten Entwürfe aus. Zusätzlich hat der Kunde hier die Möglichkeit als Model, Werbemacher und Katalogfotograf mitzuwirken (Borchardt, 2012, S. 238).
Laut Borchardts Stand vom Februar 2012 erhält der Sieger der monatlichen Designaufgabe $2.000, der Zweite $500 oder einen $200 Einkaufsgutschein.
Seit 2007 werden einmal jährlich die besten Shirt-Designer prämiert („Bestee Awards“). Dabei gibt es folgende Kategorien: People’s Choice Design of the Year , Designer of the Year, Kids! Design of the Year, Collaboration of the Year, Slogan of the Year, Blogger of the Year, and Scorer of the Year (Wikipedia, 2013). Der erstgenannte wird dabei mit $10.000 entlohnt und die folgenden mit $1.000 (Borchardt, 2013, S.  244). Somit werden nicht nur die Designs prämiert, sondern die gesamten Aktivitäten der Crowd.
Neben ihrer eigenen Website und ihrem eigenen Blog sind Threadless auch auf Facebook, Twitter, Pinterest, VimeoInstagram, Flickr und YouTube aktiv. Dort posten sie Bilder/Videos der neusten T-shirt-Designs und Events, werben für neue Aufgaben und informieren ihre Kunden über aktuelle Angebote und Rabattaktionen.
Seit 2007 gibt es sogar einen Shop in Chicago, in dem man die aktuellsten Shirts kaufen kann (Wikipedia, 2013).
Im September 2010 ist auch auch das Buch ‚Threadless: Ten Years of T-Shirts from the World’s Most Inspiring Online Design Community‘ von dem Gründer Jake Nickell erschienen, welches von der gelungenen Entstehungsgeschichte von Threadless erzählt.
Wer einen Blick in dieses Buch werfen mag, kann dies bei Issuu tun.
Der Klappentext des Buches sagt unter anderem folgendes über den Erfolg des Unternehmens aus: „Threadless is a T-shirt company like no other. Founded almost a decade ago, it has become one of the internet’s most vibrant and creative on-line communities with more than 1 million registered members. Since 2000, users have submitted more than 225,000 designs, and more than 4 million T-shirts have been printed and sold.“

Konzept

Das angewandte Konzept ist im Grund genommen ganz einfach. Man hat eine gute Idee, setzt diese grafisch um und läd diese auf Threadless hoch. Dann wird das Design innerhalb einer Woche von der Community bewertet und wird schließlich mit einem Wert zwischen 1 und 5 benotet. Wenn es von der Crowd hoch bewertet wird, dann wird es gedruckt und der Designer bekommt dafür Geld. Neben T-Shirts kann das Design dann auch auf Tanktops, Trinkflaschen oder Iphone-Hüllen gedruckt werden. (Threadless, 2012 und 2013) Wenn ein T-Shirt-Design gedruckt wird, erhält der User dafür $2.000 cash und einen $500 Einkaufsgutschein von Threadless (Wikipedia, 2013)

Das folgende Video zeigt das Vorgehen, wie ich finde, wirklich kreativ, aber verständlich und simpel auf.

(Quelle: Threadless (2012). How it works. Zugriff am 04.01.2014. Verfügbar unter http://www.threadless.com/how-it-works/)

Jeff Howe (2009) bewertet besonders die wenigen Einschränkungen des Konzepts von Threadless, sowie deren Community-Arbeit als positiv. „Threadless isn’t really in the T-shirt business. It sells community.”. Er sagt auch, das einzige was Threadless vorgibt sei, dass das Design auf ein T-Shirt passen muss (Howe, 2009, S.6). Außerdem können die Nutzer so viele Designs wie sie wollen erstellen und auch bewerten (vgl. ebd., S. 285).

Erfolgsfaktoren

Da ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe, steht am Ende der Aufzählung ‚usw.‘. Meiner Meinung nach sind die folgenden Faktoren jedoch die bedeutendsten, die diese Plattform so erfolgreich gemacht haben:

  • klares und einfaches Konzept, welches für den Kunden einfach zu verstehen ist
  • User können eigene Ideen umsetzten oder nach einer Aufgabe arbeiten
  • wenig Einschränkungen
  • stark involvierte und motivierte Community
  • starke Präsenz auf nahezu allen Social Media Kanälen
  • prämierte Preise zu gewinnen (nicht nur für die Designs auch für Community-Aktivitäten)
  • Erweiterung der Produktpalette (neben T-Shirts für Männer, Frauen und Kinder auch Trinkflaschen und ähnliches, s.o.)
  • Zusammenarbeit mit NGO (bspw. UNICEF)
  • kreative Beiträge auf den Social Media Kanälen
  • usw.

Vielen Dank für’s Lesen.
Mein nächster Beitrag wird dann von Spreadshirt handeln.

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Quellen:
Borchardt, H.-J. (2012)  Dezentrales Marketing und Crowdsourcing. Erlangen:Publicis Publishing
Howe, Jeff (2009). Crowdsourcing – why the power of the crowd is driving the future of business. New York: Three Rivers Press
wikipedia, Threadless. Zugriff am 02.01.2014. Verfügbar unter http://en.wikipedia.org/wiki/Threadless
Nickell, J. (2010) Threadless: Ten Years of T-Shirts from the World’s Most Inspiring Online Design Community. New York: Harry N Abrams Inc. Teilweise abrufbar unter http://issuu.com/clivewilson/docs/issuu_threadless
Threadless (2013) How does Threadless work? Zugriff am 04.01.2014. Verfügbar unter  http://support.threadless.com/ics/support/default.asp?deptID=15140&redirect=true
Threadless (2013) What is Threadless? Zugriff am 04.01.2014. Verfügbar unter http://support.threadless.com/ics/support/default.asp?deptID=15140&redirect=true
Threadless (2012) How often do you come out with new designs? Zugriff am 04.01.2014. Verfügbar unter http://support.threadless.com/ics/support/default.asp?deptID=15140&redirect=true
Threadless (2012) How it works. Zugriff am 04.01.2014.Verfügbar unter http://www.threadless.com/how-it-works/