Na dann mal los …

Hallo und Herzlich Willkommen liebe Leser,

Ich bin neu hier, wirklich ganz neu hier in der Welt der Blogger. 
Im Rahmen des Fachs „Digitale Kommunikation“ beginne ich meinen ersten richtigen Blog zu schreiben.
Natürlich sieht das immer so einfach aus, wenn andere das machen. Ein Blog schreiben, kann ja so schwer nicht sein.
So wie auch diese „Digitale Kommunikation“, klingt einfach.
Aber, was ist das überhaupt genau?

In unserer ersten Vorlesung „DigiKomm“ haben wir uns das auch gefragt.
Und dabei sind wir dann auf folgende Untergliederung und Schlagwörter gekommen:

  • interne Unternehmenskommunikation
    • Intranet / Wiki
    • E-Learning (Tutorials)
    • Wissensmanagement
  • externe Unternehmenskommunikation
    • PR
    • Marketing (Werbung)
    • Lieferanten-Kommunikation (bspw. via E-Mail)
    • Kunden-Kommunikation (bspw. via Newsletter)
    • E-Recruiting
    • Social-Media-Kanäle: Facebook, Twitter, etc.
    • eigene Homepage
    • Crowdsourcing (Crowdfunding, Crowdcreation, Crowdwisdom [Bewertungsportale, Erfahrungsberichte u.Ä.])
    • Image-Kommunikation
    • virale Kommunikation
    • online Journalismus
  • private Kommunikationskanäle
    • Videotelefonie (Skype)
    • Chatfunktionen
    • Blogs
    • Foren
    • ‚Edelprofile‘
    • WOM
  • Atribute
    • Aktualität
    • Interaktivität
    • Universalität
    • Feedback-Möglichkeiten
    • Multimedialität
    • Crossmedialität
  • Formen
    • 020, 02M, M2M
    • B2B, B2C, C2C
  • Sonstiges
    • E-Participation
    • E-Democracy
    • E-Gouvernment
    • Social Software
    • Trendsetting

Und hier noch ein Beispiel, wie digitale Kommunikation, oder in diesem speziellen Fall computervermittelte Kommunikation, in der Literatur behandelt wird.
In dem Buch Sozialpsychologie des Internet von Nicola Döring (2003) findet sich folgende Erläuterung zu computervermittelter Kommunikation:
„Tatsächlich wird für die hier fokussierte computervermittelte Kommunikation (also die zwischenmenschliche Internet-, Netz-, bzw. Online-Kommunikation) der Medien-Begriff im Folgenden nicht pauschal auf das Internet bezogen, sondern separat auf unterschiedliche Dienste. Schließlich haben die einzelnen Dienste und Anwendungen ihrerseits wieder den Charakter eigenständiger tertiärer bzw. quartärer Medien. Dabei sind innerhalb der Netzdienste zwei große Gruppen zu unterscheiden: Asynchrone Dienste und Anwendungen (z.B. E-Mail, Mailinglisten, Newsgroup, Newsboard) und synchrone Dienste und Anwendungen (z.B. Internet-Telefonie, Instant Messaging, Text-Chat, Grafik- und Video-Chat, Online-Spiele, Online-Tauschbösren).“ (Döring 2003, S.43)

Somit zeigt sich, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt, die genannten Anwendungen zu kategorisieren. Die genannten Dienste und Anwendungen sind jedoch sehr ähnlich, nur dass es jetzt – 10 Jahre später – noch zusätzliche und differenziertere Formen der digitalen Kommunikation gibt.

Und jetzt sollen wir im Rahmen unseres Blogs untersuchen, wie sich digitale Kommunikation auf einen Kommunikationsprozess auswirkt. Wie wird der Kommunikationsprozess unseres gewählten Beispiels also durch die stattfindende digitale Kommunikation beeinflusst?

Um nun eine Antwort auf diese Frage geben zu können, brauche ich natürlich erstmal ein Thema.

Nach reichlicher Überlegung habe ich mich dann dazu entschlossen, ‚Crowdcreation‘ als Unterkategorie des ‚Crowdsourcing‘ zu dem Thema dieses Blogs zu machen.
Und genaueres dazu, werdet ihr in meinem nächsten Eintrag erfahren.

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